highQ Pressemeldung: Mobilität zukunftsweisend gestalten und digitalisieren

Wie Mobilität zukunftsweisend gestaltet werden kann, war Fokus eines Kick-Offs des GAIA-X Hub Germany. Hierbei wurde die neue GAIA-X-Projektfamilie ,,GAIA-X 4 Future Mobility" vorgestellt. Das Freiburger IT-Unternehmen highQ war dabei und ist einer der wesentlichen Projektpartner. Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

Gründung der DRM Datenraum Mobilität GmbH

Vernetzter Verkehr: acatech gründet Trägergesellschaft „DRM Datenraum Mobilität GmbH“ als „Non-Profit-Organisation"

Die ausführliche Presseinformation finden Sie hier

Handlungsempfehlungen zur Bundestagwahl veröffentlicht

Die anstehende Bundestagswahl bietet die Möglichkeit die Mobilitätspolitik zu justieren und den sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Die 2020er Jahre können mit den richtigen Maßnahmen zur Dekade des Mobilitätswandels werden.

ITS Germany e.V. hat Ziele und Handlungsempfehlungen veröffentlicht, die die wichtigsten Aspekte der zukünftigen Mobilität für Deutschland in der aktuellen Dekade darlegen. Wir haben diese den im Bundestag vertretenen Parteien übermittelt.

Die Handlungsempfehlungen können Sie hier herunterladen.

Nachruf Michael Sandrock

Im Dezember 2020 ist Michael Sandrock, der langjährige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende von TelematicsPRO, nach langer schwerer Krankheit verstorben. Er war Gründungsmitglied von TelematicsPRO und hat den Verband über 15 Jahre lang geführt. Viele unserer Fachausschüsse und Aktivitäten gehen auf seine Initiative zurück. Unter anderem hat er, zusammen mit unserem Mitglied TraffGo Road GmbH, das sogenannte Handyparken und die Smart Parking Plattform in Deutschland und Österreich etabliert; unseren Fachausschuss „Nachhaltige urbane Mobilität – Maut“ hat er ins Leben gerufen. Auch unsere heutigen Sektionen Berlin/Brandenburg und Nordrhein-Westfalen gehen auf seine Initiative zurück. So hat er eine Basis für unsere heutige, erfolgreiche Arbeit gelegt. Seine kreativen Ideen, seine Netzwerkaktivitäten und sein beharrlicher Glaube an den Erfolg bleiben für Freunde, Kollegen und Wegbegleiter unvergessen.
Wir werden Michael Sandrock ein ehrendes Andenken bewahren.

HUSST gibt mit Version 3.0 grünes Licht für Deutschlandtarif

Datenstruktur von HUSST 3.0 ist auf die Verarbeitung riesiger Datenmengen optimiert und bestens vorbereitet für die Umsetzung des Deutschlandtarifs.
Berlin (22. März 2021) Mit der Einführung des neuen Deutschlandtarifs ab 1. Januar 2022 soll sich einiges in der deutschen ÖPNV-Landschaft verändern. Unter anderem möchte der Deutschlandtarifverbund damit eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Gesellschaftern und Kooperationspartnern ermöglichen. Der neue Deutschlandtarif steht für eine klimafreundlichere Mobilität und für einen fairen Wettbewerb der verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland. Damit das gelingen kann, ist die Umsetzung des Tarifs durch die verschiedenen Systemhersteller mitentscheidend. Das herstellerunabhängige Schnittstellenformat HUSST 3.0 ermöglicht die Abbildung des komplexen Tarifs und löst dabei auch Probleme, die bei der Verarbeitung solch großer Datenmengen auftreten.
Weiterentwicklung im HUSST-Forum
Der Schnittstellenstandard wird im HUSST-Forum unter dem Dach von ITS Germany kontinuierlich weiterentwickelt und wurde im Frühjahr 2020 auf die Version 3.0 erweitert, die mit einigen Detailveränderungen einhergeht. So wurde die Datenstruktur dahingehend verbessert, dass auch große Datenmengen optimiert abgebildet werden können, um diese effizient und korrekt zu verarbeiten. Das ist für die Umsetzung des Deutschlandtarifs unerlässlich. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer herstellerunabhängigen Schnittstelle einen Standard geschaffen haben, der sich neuen Herausforderungen, wie eben der Einführung des Deutschlandtarifs – auf dem Markt stellt“, sagt Claus Habiger, Vizepräsident vom ITS Germany e. V.
HUSST – Die herstellerunabhängige Schnittstelle für den ÖPNV
Bei den Datenformaten von ÖPNV-Vertriebssystemen in Deutschland herrscht eine unüberschaubare Vielfalt, die eine freie Kombination von Fahrkartenautomaten, Online-Ticketshops und Hintergrundsystemen erschwert. Der Austausch von veralteten Komponenten ist überdies nicht ohne weiteres möglich und häufig bleibt in diesen Fällen nur der Austausch des Komplettsystems.
Mit der herstellerunabhängigen Schnittstelle gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Der von den Hard- und Softwareunternehmen AMCON, ALMEX, highQ Computerlösungen, ICA Traffic, krauth technology GmbH und DIKS Consult entwickelte offene Standard soll einen herstellerunabhängigen Aufbau von ÖPNV-Vertriebssystemen ermöglichen. Seit der Vorstellung im Jahr 2010 ist HUSST mittlerweile zum de-facto Standard geworden und bereits bei vielen großen und kleinen Verkehrsunternehmen im Einsatz.

Weitere Informationen unter husst.de.